Am Sonntag, den 08. März 2026, wurde in Bayern gewählt – und viele Kommunen der l(i)ebenswerten Region haben sich für weibliche Führung entschieden. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Frauen prägen die politische Landschaft der Region immer stärker und übernehmen Verantwortung für die Zukunft ihrer Städte und Gemeinden.
Ein besonders starkes Ergebnis konnte Katrin Albsteiger erzielen. Bereits 2020 hatte sie sich gegen ihre Konkurrenz durchgesetzt, und auch in diesem Jahr bestätigte sie ihre Position eindrucksvoll: Mit rund 60 Prozent der Stimmen bleibt sie Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm. Ein klares Votum für Kontinuität, Verlässlichkeit und ihre Handschrift in der Stadtpolitik.
Albsteiger gilt als fest in der Region verwurzelt – politisch, beruflich und persönlich. Über diese enge Verbindung spricht sie unter anderem in einer Folge des Podcasts „EIN AUF PROF“, produziert von der Hochschule Neu-Ulm (HNU). Dort erzählt sie, was die Region für sie ausmacht, welche Herausforderungen sie sieht und wie sie Neu-Ulm weiterentwickeln möchte.
Klarer Auftrag in Weißenhorn: Kerstin Lutz überzeugt mit 77,6 Prozent
Doch nicht nur in Neu-Ulm setzten die Wählerinnen und Wähler ein starkes Zeichen. Auch in Weißenhorn konnte eine Frau ein beeindruckendes Ergebnis erzielen – und zwar eine, die in der l(i)ebenswerten Region längst keine Unbekannte mehr ist: Kerstin Lutz.
Mit 77,6 Prozent der Stimmen erhielt sie ein außergewöhnlich deutliches Mandat und bestätigt damit das große Vertrauen, das ihr die Menschen in Weißenhorn entgegenbringen. Ein Ergebnis, das zeigt, wie sehr ihre Arbeit, ihre Haltung und ihre Nähe zur Bürgerschaft geschätzt werden.
Erst kürzlich hatte Kerstin Lutz in einem Interview für unsere Website über ihren engen Bezug zur Region gesprochen.
Starke Zustimmung auch in Senden: Claudia Schäfer-Rudolf zieht gleich
Genauso viele Stimmen wie Kerstin Lutz konnte auch Claudia Schäfer-Rudolf in Senden für sich gewinnen. Damit wird einmal mehr sichtbar, dass die l(i)ebenswerte Region Frauen nicht nur wählt, sondern ihnen klare politische Aufträge erteilt. Frauen übernehmen Verantwortung, gestalten aktiv und prägen die Zukunft ihrer Kommunen – kompetent, nahbar und mit einem tiefen Verständnis für die Menschen vor Ort.
Übrigens tut sich nicht nur in den Rathäusern der Region einiges. Auch die Hochschule Neu-Ulm ist seit dem 1. März unter neuer Leitung – und ebenfalls von einer Frau geführt. Prof. Dr. Julia Kormann darf sich seitdem Präsidentin der HNU nennen und bringt frische Impulse sowie große Pläne für die Zukunft der Hochschule mit.
Wir können also gespannt sein, was sich in der l(i)ebenswerten Region in den nächsten Monaten und Jahren alles bewegt – politisch, gesellschaftlich und wissenschaftlich. Eines ist sicher: Frauen prägen diese Entwicklung maßgeblich.