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Aufgrund des Nachnamens: US‑Ehepaar fliegt nach Ulm

April

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Manchmal schreibt das Leben die schönsten Reisegeschichten – und manchmal schreibt sie sogar der eigene Nachname. Genau so ist es der US‑amerikanischen Instagrammerin @theforeignfork ergangen, die bürgerlich Alexandria Drzazgowski Ulmer heißt. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie sich auf den Weg gemacht, um herauszufinden, wie viel „Ulmer“ tatsächlich in Ulm steckt.

Die Antwort: eine ganze Menge.

Eine Reise, die mit einem Namen begann

Auf ihrem Instagram-Account teilte Alexandria kürzlich eine Bildergalerie, die ihre ganz persönliche „Namensreise“ dokumentiert. Unter den Fotos schreibt sie:

Married into the name ‘Ulmer’ and casually flew to Ulm, Germany to see if it’s real 😭 turns out everything is actually Ulmer… streets, restaurants, signs… even the beer 😅 would you travel somewhere just because of your last name?

Was als spontane Idee begann, wurde zu einer liebevollen Hommage an eine Stadt, die ihren Nachnamen überall sichtbar trägt.

Ulm durch die Augen einer „Ulmer“

In ihrer Galerie findet man zahlreiche Fotos, die Alexandria und ihren Mann vor Schriftzügen zeigen, die ihnen sofort ins Auge sprangen:

  • das Ulmer Wirtshaus,
  • das Ulmer Münster Hotel,
  • die Ulmer Diagonale,
  • und viele weitere Orte, an denen der Name „Ulmer“ (oder „Ulm“) stolz prangt.

Ihr Mann ließ sich sogar zu einem besonders charmanten Souvenir hinreißen: eine Mütze mit Ulm-Aufschrift, die er auf den Bildern breit grinsend präsentiert. Man spürt förmlich, wie viel Freude die beiden an dieser ungewöhnlichen Reise hatten.

Warum diese Geschichte so gut tut

Vielleicht ist es genau das, was diese kleine Anekdote so sympathisch macht: Sie zeigt, wie spielerisch Reisen sein kann. Wie viel Spaß es macht, Orte nicht nur wegen Sehenswürdigkeiten, sondern wegen persönlicher Verbindungen zu entdecken. Und wie eine Stadt wie Ulm Menschen aus aller Welt überraschen kann – selbst dann, wenn sie eigentlich nur ihrem Nachnamen hinterherreisen.

Ein Name, eine Stadt, viele Geschichten

Ob man selbst für den eigenen Nachnamen um die halbe Welt fliegen würde, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Aber Alexandria und ihr Mann haben gezeigt, dass es sich lohnen kann, solchen spontanen Ideen nachzugehen.

Ulm hat sie mit offenen Armen empfangen – und mit unzähligen „Ulmer“-Schriftzügen, die ihre Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Zum Beitrag: https://www.instagram.com/p/DWl_mdwmKMw/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

Fotos: Instagram/theforeignfork

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